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Stolpersteine in Lüneburg
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Stolpersteine

Der Künstler Gunter Demnig erinnert an die Opfer der NS-Zeit, indem er vor ihrem letzten selbst gewählten Wohn-, Arbeits- bzw. Lernort Steine mit Gedenktafeln aus Messing ins Trottoir einlässt. Inzwischen liegen über 57.000 STOLPERSTEINE in Deutschlandund und in weiteren europäischen Ländern (Stand 2015).

„Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist“, sagt Gunter Demnig. Damit die Opfer ein Gesicht und eine Stimme bekommen, damit die Täter sichtbar werden und erkennbar bleiben, damit die Erinnerung wach gehalten werden kann, das ist der Sinn der ganzen Aktion.

Stolpersteine in Lüneburg

Auf Initiative von Lüneburger Bürgern hat Gunter Demnig 47 „Stolpersteine“ in Lüneburg verlegt. Die Steine sind mit einer Messingplatte versehen. Die Inschrift gibt Auskunft über Name, Geburtsjahr und das weitere Schicksal der Lüneburger Opfer des Naziregimes.

 


Weitere Informationen in Sibylle Bollgöhns Buch, „Jüdische Familien in Lüneburg“ Herausgeber: Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V.
„Die faschistische Verfolgung der Lüneburger Juden“, „Die Verfolgung der Lüneburger Sinti” und „Lüneburg 1933-Widerstand und Verfolgung“ Herausgeber: VVN-BdA Lüneburg


Spenden für die Verlegung von Stolpersteinen und die begleitende Öffentlichkeitsarbeit können Sie auf das Spendenkonto der Geschichtswerkstatt Lüneburg überweisen:

IBAN: DE03 2405 0110 0000 063388
Sparkasse Lüneburg
Stichwort: Stolpersteine.


 

Spendenkonto

Sparkasse Lüneburg IBAN: DE03 2405 0110 0000 063388 (Kontonummer: 63388 / BLZ: 24050110) (Spendenbescheinigung kann ausgestellt werden)


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