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Stolpersteine in Lüneburg
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„Güterwaggon“ zur Erinnerung an die Kriegsverbrechen in Lüneburg im April 1945 weiterlesen...
Euthanasie
Gedenkstätte in Lüneburg [mehr...]

Publikationen

Verdrängung und Profit

Die Geschichte der „Arisierung“ jüdischen Eigentums in Lüneburg 1933 -1943

Für eine erste Gesamtsicht auf die „Arisierung” und Wiedergutmachung gegenüber jüdischen Lüneburgern wurde eine Fülle bisher unbekannten Aktenmaterials ausgewertet. Es werden im Einzelnen Fälle des Eigentumswechsel und der Druck zum Verkauf detailliert dargestellt. Die hier vorgestellten Fälle sagen auch etwas über die Beziehung zwischen jüdischen und nicht-jüdischen Lüneburgern aus und zeigen auf wie sich „gewöhnliche Lüneburger” zu Profiteuren im Rahmen der Shoah machten.
Lüneburg 2011

ISBN 978-3-9804521-6-8
€ 14,-

Bestellung unter:

info@geschichtswerkstatt-lueneburg.de


Kriegsverbrechen in Lüneburg

Das Massengrab im Tiergarten

Lüneburg April 1945.
Ein Verbrechen, das mehrere hundert Menschenleben forderte, wurde vier Wochen vor Kriegsende in Lüneburg von Soldaten der Wehrmacht und einem SS-Mann begangen.

Die vorliegende Dokumentation versucht einerseits, die Geschehnisse sachlich zu rekonstruieren, und andererseits, die Schicksale der Opfer in Erinnerung halten.

ISBN 3-9804521-3-1
€ 6,-

Bestellung unter:

info@geschichtswerkstatt-lueneburg.de


Französische Übersetzung:

Crimes de guerre à Lunebourg

La fosse commune de Tiergarten
€ 6,-

Bestellung unter:

info@geschichtswerkstatt-lueneburg.de


Heimat Heide Hakenkreuz

Lüneburgs Weg ins Dritte Reich

Die erste Dokumentation, die sich mit der Zeit des Nationalsozialismus in Lüneburg umfassend auseinandersetzt.

Aus unterschiedlicher Sicht wird von dem „Lüneburger Arbeitskreis Machtergreifung“ geschildert, wie eine Kleinstadtgesellschaft sich zum Nationalsozialismus führen läßt.

ISBN 3-9804521-2-3
€ 10,-

Bestellung unter:

info@geschichtswerkstatt-lueneburg.de


Lüneburg unter dem Hakenkreuz

Ein antifaschistischer Stadtrundgang

Spuren suchen – Aufdecken – Erinnern – ist das Ziel des erarbeiteten Stadtrundganges.
Was geschah in Lüneburg während des Nationalsozialismus?

Dieser antifaschistische Stadtführer gibt dokumentarisch Antwort auf viele Fragen. Ein Stadtplan verdeutlicht den Weg zu den geschilderten Schauplätzen.

ISBN 3-9804521-0-7
€ 6,-

Bestellung unter:

info@geschichtswerkstatt-lueneburg.de


Jüdische Familien in Lüneburg

Erinnerungen

1930 lebten in Lüneburg 148 jüdische Mitbürger.
1943 wurden die letzten noch in Lüneburg unter erbärmlichen Verhältnissen lebenden jüdischen Einwohner aus Stadt und Landkreis zum Bahnhof getrieben und nach Hamburg gebracht. Von dort aus deportierte man sie in Konzentrationslager.

Intensive Recherchen schildern in diesem Buch eindrucksvoll das Schicksal der jüdischen Lüneburger Familien.

ISBN 3-9804521-1-5
€ 14,-

Zur Zeit nicht lieferbar


Jüdischer Friedhof in Lüneburg

Broschüre

Die nationalsozialistische Gewaltherrschaft bewirkte, dass auch in Lüneburg das jüdische Leben „ausgelöscht“ wurde. Nur der Friedhof bleibt uns noch als Zeichen, das auch in Lüneburg Juden ins städtische Leben eingebunden waren.

Die Broschüre ist ein Auszug aus dem von der Geschichtswerkstatt Lüneburg herausgegebenen Buch „Jüdische Familien in Lüneburg“.

€ 2,-

Bestellung unter:

info@geschichtswerkstatt-lueneburg.de


Lager Kaland

12. August bis 13. November 1943
Dokumentation

Das Kommando des Konzentrationslagers Neuengamme im Herzen Lüneburgs.

Das Lager Kaland lag mitten in der Stadt Lüneburg. Bis zu 150 KZ-Häftlinge aus dem Konzentrationslager Hamburg-Neuengamme waren hier untergebracht, um Luftschutzmaßnahmen in Lüneburg durchzuführen. Sie wurden tagsüber unter Bewachung durch die Stadt zu den Baustellen gebracht. 50 Jahre wurde darüber geschwiegen!

Vielleicht kann diese Neuauflage der Broschüre Kaland weitere Zeitzeugen ansprechen und zu wichtigen Aussagen bewegen.

ISBN 978-3-980-45215-1
€ 6,-

Bestellung unter:

info@geschichtswerkstatt-lueneburg.de


Spuren Suchen – Lüneburg zur Zeit des Nationalsozialismus

Ein Dokumentarfilm von Imke Koslowski, Johannes Bünger, Veit Ebermann

Wie haben Sie die Zeit des Nationalsozialismus in Lüneburg miterlebt?
Neun Zeitzeugen, die damals als Kinder oder Jugendliche in Lüneburg lebten, setzen sich mit dieser Frage auseinander und vermitteln mit ihren Erinnerungen bisher unbekannte Facetten unserer Stadt.
Spaziergänge mit den Zeitzeugen, zahlreiche Archivmaterialien und eine Gruppe von Schülern und Studenten, die ihre Stadt neu entdecken wollen, führen den Zuschauer an Orte, an denen jeder Lüneburger bereits vorbeigekommen ist, oft ohne zu wissen, was sich hier vor über 60 Jahren ereignete.

Spieldauer: 80 min.; Farbe; DVD
Eine Produktion des Rechen- und Medienzentrum in Zusammenarbeit mit der Geschichtswerkstatt Lüneburg e. V. – Gefördert durch die Universität Lüneburg

Die Sparkassenstiftung hat den Film digitalisieren und kopieren lassen.

Zur Zeit nicht lieferbar

Termin: So. 10.09.2017 um 11:00 Uhr, Rundgang: Lüneburg unter dem Hakenkreuz

Treffpunkt Geschichtswerkstatt, Heiligengeiststr. 28 (DGB-Haus)
€ 5,00 ermäßigt: € 2,50 vor Ort zu zahlen.

Spendenkonto

Sparkasse Lüneburg IBAN: DE03 2405 0110 0000 063388 (Kontonummer: 63388 / BLZ: 24050110) (Spendenbescheinigung kann ausgestellt werden)


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